Religionsunterricht
Religionsunterricht wird im Auftrag der kath. Kirchgemeinde im Stundenplan der Schule von Religionslehrkräften erteilt.
In der Primarschule wird in der ersten Klasse eine Stunde interkonfessioneller Religionsunterricht erteilt. Von der 2. bis zur 6. Klasse wird je eine Wochenstunde konfessioneller und eine Wochenstunde interkonfessioneller Religionsunterricht (früher: Bibelunterricht) erteilt. Da in den einzelnen Klassen oft wenig katholische SchülerInnen sind, werden die Kinder oft jahrgangsweise klassenübergreifend unterrichtet.
Das 2. Schuljahr wird mit einer einfachen Schlussfeier in Form einer Versöhnungsfeier beendet.
Im 3. Schuljahr werden die Kinder auf die Erstkommunion vorbereitet. Die Eltern werden zu einem Elternabend eingeladen, der die weitere Vorbereitung vorstellt.
Im 4. Schuljahr werden die Kinder auf eine zeitgemässe Art vorbereitet, ein Beichtgespräch mit einem Priester zu erleben. Die Eltern werden in den Prozess mit einbezogen, da sie als erste Bezugsperson ihrer Kinder gerade im Thema Versöhnung eine wichtige Rolle im Alltag spielen.
Gegen Ende der 6. Klasse wird mit den Schülerinnen und Schülern eine Übergangsfeier vorbereitet, in der sie bewusst den Übergang von der Primarschule in die Sekundarstufe feiern.
Auf die Firmung werden in unserer Pfarrei wie im gesamten Bistum junge Erwachsene ab 17 Jahren vorbereitet.
In der Oberstufe findet im 1. Schuljahr eine Stunde konfessioneller Religionsunterricht statt.
In der 2. Oberstufenklasse werden 8 Projekthalbtage pro Schuljahr duchgeführt, je an einem Freitagmorgen in der Schulzeit.
In der 3. Oberstufenklasse findet der Unterricht ausserschulisch statt mit verschiedenen Projekten. SchülerInnen und Eltern werden rechtzeitig über die Aktivitäten informiert.
